Buchvorstellung: Die Komödie von Charleroi

Pierre Drieu la Rochelle. Umtriebiger französischer Intellektueller, aber auch bekennender Faschist und Nazikollaborateur. Darf man von so jemandem etwas lesen? Ich sage: Ja. Und die Komödie von Charleroi zeigt eindrucksvoll, warum es sich durchaus lohnt.

Buchvorstellung: Schäm dich! Wie Ideologinnen und Ideologen bestimmen, was gut und böse ist

Nachdem Friday for Future sich von seiner besten Seite gezeigt hat, werde ich diesen Vorfall nicht selbst kommentieren. Ich würde mich wahrscheinlich nur wiederholen. Aber den Anlass möchte ich nutzen, um dieses interessante Buch vorzustellen. Ein beängstigender Einblick in eine Welt, in der schöner Schein verdeckt, von was einer fragwürdigen Ideologie diese Welt in Wirklichkeit beherrscht wird.

Buchvorstellung: Tödlicher Wüstensturm

Mit seinem dystopischen Klassiker "Unterwerfung" hat Michel Houellebecq definitiv ein Reizthema aufgegriffen, das nach wie vor relevant ist. Ein paar Epigonen, die die auf ihre Weise einen Blick auf eine zunehmend islamisch geprägte Gesellschaft werfen, hat er ebenso auf den Plan gerufen. Und das ist nicht negativ gemeint, kann man ja diese Thematik unter verschiedenen Schwerpunkten betrachten. Einen rabiaten Ton schlägt dieses Buch ein.

Buchvorstellung: Theorie der Diktatur

Vor paar Wochen habe ich ja einen Meinungsbeitrag zur Frankfurter Buchmesse verfasst. Während sich manch anderer noch immer darüber echauffiert, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe angeblich unerwünscht auf der Messe waren, habe ich ein Buch aus dem Portfolio des Verlags gelesen, der damals Auslöser des Aufruhrs war. Handelt es sich dabei wirklich um ein hetzerisches, rassistisches Werk?

Buchvorstellung: Der Reis und das Blut

Die Herrschaft der Roten Khmer gehört wohl zu den brutalsten Regimen, die es je gab. Es ist durchaus interessant, sich mit diesem Ereignis der Geschichte zu beschäftigen, das bedauerlicherweise vielen nicht wirklich präsent ist. Aber es wäre wichtig zu wissen, wohin auch linker Extremismus führen kann. Einen guten Einstieg bietet dieses Buch, das ich kurz vorstelle.

Buchvorstellung: Die Kandidatin

Tagesschausprecher Constantin Schreiber hat einen Roman verfasst, der von seiner Prämisse her etwas an "Unterwerfung" von Michel Houellebecq erinnert. Gefundenes Fressen für die Empörungsgesellschaft? Zwar blieb der große Skandal aus, aber zumindest auf den Sozialen Plattformen haben sich die "Er ist rechts"-Vorwürfe wieder verbreitet. Gibt es überhaupt Grund zum Echauffieren? Ich habe mir das Buch über das Wochenende durchgelesen und möchte dazu ein paar Gedanken äußern.

Buchvorstellung: Kuckuckskinder

"Village of the damned" heißt der Film, den John Carpenter in den 90ern herausgebracht hat. Meiner Meinung nach ein mäßiges Werk des Altmeisters und ziemlich reißerisch dafür, dass das Buch, das dem Film zugrunde liegt, doch etwas mehr Tiefgang bietet und kein Standard-Horror ist. John Wyndhams Version einer Invasionsgeschichte stelle ich euch hier vor.

Buchvorstellung: Der Traum der roten Kammer

Hier möchte ich einen echten Klassiker der chinesischen Literatur vorstellen. "Der Traum der roten Kammer" gehört zu den großen Klassikerromanen aus dem Reich der Mitte und dürfte nicht nur für Menschen, die eine Faible für China haben, interessant sein.

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